cyberNOTFALL? Unsere cyberRETTUNG ist rund um die Uhr erreichbar:+49 731 71804800So läuft der Einsatz
SPARROW42NIS-2 für RadiologiencyberNOTFALL?Ausfall berechnen

Ein Dienstag ohne RIS.

Kein Termin lässt sich aufrufen, kein Bild archivieren, kein Befund versenden. NIS-2 verlangt, dass die Geschäftsleitung diesen Tag vorher durchdacht hat. Wir rechnen ihn mit Ihnen durch, und zeigen, über welchen Weg ein Angreifer ihn auslösen würde.

Terminbuch DienstagRIS seit 07:12 nicht erreichbar
Gerät07:3008:3009:3010:3011:3013:0014:0015:00
MRT 1KnieLWSSchädelSchulterKnieHWSBeckenKnie
MRT 2ProstataLeberKnieLWSMammaSchulterHüfteSchädel
CTThoraxAbdomenNasennebenh.ThoraxHerzLWSAbdomenThorax
RöntgenThoraxHandKnieFußThoraxSchulterBeckenThorax
MammographieScreeningScreeningAbklärungScreeningScreeningAbklärungScreeningScreening

Was ein solcher Tag Ihre Praxis kostet

Tragen Sie Ihre eigenen Werte ein. Die Vorbelegung ist ein Beispiel. Gerechnet wird nur in Ihrem Browser, nichts wird gespeichert oder übertragen.

Entgangene Vergütung, nur Großgeräte
80.640 €
576 Untersuchungen, die nicht stattfinden
  • Nachholtermine und Überstunden
  • Zuweiser, die in dieser Zeit anderswo überweisen
  • Wiederherstellung und forensische Aufarbeitung
  • Die Meldung an das BSI binnen 24 Stunden

Noch nicht eingerechnet.

Warum das eine Sache der Partner ist

Seit dem 6. Dezember 2025 gilt das neue BSI-Gesetz für Praxen und MVZ ab 50 Beschäftigten, oder ab 10 Mio. € Jahresumsatz und Jahresbilanz. Die Geschäftsleitung muss die Maßnahmen umsetzen, überwachen und sich dazu schulen lassen. Diese Aufgabe lässt sich beauftragen, aber nicht abgeben.

Dazu kommen Registrierung beim BSI, Meldefristen von 24 und 72 Stunden und Bußgelder bis 7 Mio. €.

Quelle: KBV PraxisInfo „Gesetzliche Vorgaben für Cybersicherheit“, Stand März 2026.

Der Dienstag beginnt nicht um 07:12

Er beginnt Wochen vorher. Bei einem Fernwartungszugang, den ein Gerätehersteller eingerichtet hat und den niemand mehr auf der Liste führt. Bei einer Befund-E-Mail, die täuschend echt aussieht. Bei einer Sicherung, die im selben Netz liegt wie das RIS.

Unser Vorgehen geht diesen Weg rückwärts: vom Ausfalltag zu dem Zugang, der ihn möglich macht. In zwei Phasen, die zweite ist optional.

Phase 1: Das Fundament

Sie sehen, was einen Ausfalltag auslösen würde, wo die Mindestmaßnahmen nach § 30 Abs. 2 BSIG fehlen, und was zuerst hilft.

Schritt 1: Top Management Briefing

Vortrag für die Partner und die Praxisleitung

Aufklärung und Orientierung für die Geschäftsleitung.

Warum der Ausfalltag eine Sache der Partner ist, nicht des IT-Dienstleisters.

VorgehenBriefing der Partner und der Praxisleitung.
ErgebnisGemeinsames Verständnis von cyberRESILIENZ, Klarheit über Verantwortlichkeiten und Pflichten.

Schritt 2: Ermittlung Schutzbedarf

Workshop mit Partnern und IT

Wir ermitteln den Schutzbedarf Ihrer Praxis. Welche Abläufe halten sie am Leben, welche Daten sind die Kronjuwelen?

Wie lange hält Ihre Praxis ohne RIS, ohne PACS, ohne ein Großgerät durch? Hier werden aus den Beispielwerten im Rechner Ihre eigenen Zahlen.

VorgehenWorkshop mit Partnern, Praxisleitung und IT, Ausarbeitung durch SPARROW42.
ErgebnisBusiness-Impact-Analyse, Schutzbedarf je Anwendung festgelegt.

Schritt 3.1: cyberSOFORTCHECKinkl. § 30 BSIG

Workshop mit Ihrer IT oder Ihrem IT-Dienstleister

Der Sofortcheck ermittelt die wichtigsten Ausgangsparameter und Ihren aktuellen Standpunkt: 98%-Schutz-Modell, zentrale technische und organisatorische Maßnahmen.

Inklusive: Prüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen nach § 30 Abs. 2 BSIG

Jede der zehn Mindestmaßnahmen, die das Gesetz vorschreibt, geprüft mit der Frage, ob sie Ihren Ausfalltag verhindert oder verkürzt.

  1. Risikoanalyse und Sicherheitskonzepte
  2. Bewältigung von Sicherheitsvorfälleninklusive der 24-Stunden-Meldung
  3. Aufrechterhaltung des Betriebs: Backup, Wiederherstellung, Krisenmanagementfür RIS und PACS
  4. Sicherheit der LieferketteGerätehersteller, IT-Dienstleister, Teleradiologie
  5. Sicherheit bei Erwerb, Entwicklung und Wartung, SchwachstellenmanagementModalitäten und Fernwartung
  6. Bewertung der Wirksamkeit der Maßnahmen
  7. Schulungen und SensibilisierungTeam und Partner
  8. Einsatz kryptographischer Verfahrenzum Beispiel beim Befundversand
  9. Personalsicherheit, Zugriffskontrolle, Verwaltung der IT
  10. Mehr-Faktor-Authentifizierung, gesicherte Kommunikation, Notfallkommunikation

§ 38 BSIG verpflichtet die Geschäftsleitung, genau diese Maßnahmen umzusetzen und ihre Umsetzung zu überwachen.

Die fünf Maßnahmen, die einen Ausfalltag am wirksamsten verhindern.

VorgehenWorkshop mit der IT, Ableitung der Top-5-Handlungsempfehlungen.
ErgebnisReifegrad nach NIST eingeordnet, Abgleich mit allen zehn Mindestmaßnahmen nach § 30 Abs. 2 BSIG.

Schritt 3.2: M365 & Entra ID

Lesezugriff und Workshop mit der IT

Wir prüfen die sicherheitsrelevanten Konfigurationen Ihrer Microsoft-365- und Entra-ID-Umgebung. Abweichungen und Konfigurationsfehler werden erkannt, bevor es ernst wird.

Ohne E-Mail und Konten kein Befundversand und keine Absprache mit Zuweisern.

VorgehenLesezugriff auf den Tenant, Workshop nach offenem Rahmenwerk (CIS, CISA u. a.).
ErgebnisPrüfung der Defender-Konfigurationen, Top-5-Empfehlungen, alle Befunde nach Priorität geordnet.
Phase 1 im Paket, Schritte 1 bis 3.2
9.950 €

zzgl. 19 % USt., also 11.840,50 € brutto.

Inklusive Prüfung der Mindestmaßnahmen nach § 30 Abs. 2 BSIG.

Heilberufliche Umsätze sind in der Regel umsatzsteuerfrei. Dann ist die Umsatzsteuer für Ihre Praxis ein echter Kostenbestandteil. Deshalb nennen wir beide Beträge.

Phase 2: Dauerhafte Absicherungoptional

Aus der Standortbestimmung wird ein belastbares Fundament. Festpreisangebot auf Grundlage der Ergebnisse aus Phase 1.

Schritt 4: Delta-Analyse: Der Realitätscheck

Interviews und Bericht mit MTR, Empfang, IT und Partnern

Wir gleichen Ihren Schutzbedarf mit den gelebten Abläufen der Praxis ab, in allen Dimensionen der cyberRESILIENZ.

Ob der Plan für den Ausfalltag in der Praxis tatsächlich gelebt wird.

VorgehenInterviews entlang gängiger Rahmenwerke, anschließender Delta-Bericht.
ErgebnisRisikomatrix mit allen Befunden: Informationssicherheit, Betriebskontinuität, Notfallmanagement.

Schritt 5: Roadmap & Priorisierung

Workshop mit Partnern und IT

Aus Erkenntnissen wird ein Plan: Welche Maßnahmen haben Vorrang, und in welcher Reihenfolge?

Die Reihenfolge richtet sich danach, welche Maßnahme die meisten Ausfalltage verhindert.

VorgehenWorkshop zur Priorisierung der Befunde, Erstellung von Leitlinie und Notfall-Checkliste.
ErgebnisPriorisierte Roadmap, initiale Leitlinie und Notfall-Checkliste.

Schritt 6: Dokumentiertes Konzept

Ausarbeitung durch SPARROW42

Alle Erkenntnisse fließen zusammen in ein belastbares Fundament für die cyberRESILIENZ Ihrer Praxis.

Der Plan für den Ausfalltag, schriftlich, bevor er eintritt.

ErgebnisISMS, BCMS und Krisenmanagement, dokumentiert und nachweisbar.
Ergebnis: ein belastbares Sicherheitsfundament, nachweisbar für Partner, Versicherer und Kooperationspartner. ISMS, BCMS und Krisenmanagement.

Keine Rechtsberatung. Wo die Gesellschaftsform eine juristische Prüfung verlangt, benennen wir das.

Sechs Fragen für die nächste Partnersitzung

Aus Ihren Antworten entsteht ein Tagesordnungspunkt, den Sie so übernehmen können.

Wissen Sie, ob Ihre Praxis mit allen Standorten mindestens 50 Personen beschäftigt oder 10 Mio. € Umsatz und Bilanz erreicht?

Ist Ihre Praxis beim BSI registriert, oder ist dokumentiert, warum nicht?

Lassen sich RIS und PACS aus einer Sicherung wiederherstellen, die ein Angreifer nicht erreicht, und wurde das schon geprobt?

Ist festgelegt, wer innerhalb von 24 Stunden die erste Meldung an das BSI abgibt?

Haben die Partner eine Schulung zu ihren Pflichten als Geschäftsleitung absolviert?

Gibt es einen Plan, wie Sie bei einem Ausfall Patienten, Zuweiser und Teleradiologie-Partner informieren?

0 von 6 Fragen beantwortet

Erstgespräch anfragen

30 Minuten, telefonisch, vor Ort oder per Video. Ihre Antworten aus den sechs Fragen und dem Rechner werden der Anfrage beigefügt, damit wir vorbereitet sind.

Erstgespräch per E-Mail anfragen

Lieber gleich einen Termin? Wählen Sie einen freien Slot im Kalender. Termin direkt online buchen

Wir verwenden Ihre Angaben nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Für die Geschäftsleitung

Was das für Sie als Geschäftsleitung bedeutet.

Ihre persönliche Verantwortung

Fällt Ihr Unternehmen unter NIS-2, verpflichtet das BSI-Gesetz die Geschäftsleitung selbst: Maßnahmen billigen, ihre Umsetzung überwachen, regelmäßig an Schulungen teilnehmen. Ob und wie das für Sie gilt, ordnen wir mit Ihnen ein. Die rechtliche Prüfung gehört zu einem Juristen.

Versicherungsfähig werden

Cyberversicherer fragen vor Vertragsabschluss typischerweise nach Mehr-Faktor-Anmeldung, Sicherungen und Notfallplänen. Unsere Arbeit schafft genau das, mit Belegen. Wir vermitteln keine Versicherungen, deshalb bleibt unsere Empfehlung unabhängig.

Ein Bild für oben und unten

Geschäftsleitung und IT hören von uns dasselbe. Es gibt keinen Bericht für die Chefetage und einen anderen für die IT.

Der erste Schritt

Das Fundament für cyberRESILIENZ: ab 9.950 €, in 2 bis 4 Wochen

Danach wissen Sie, wo Sie stehen und was zuerst kommt. Ihr Aufwand als Geschäftsleitung: ein Top-Management-Briefing und ein Workshop zum Schutzbedarf, je etwa zwei Stunden.

Erstgespräch anfragen

Für die IT-Leitung

Wir saßen selbst auf Ihrem Stuhl.

Kevin war CIO, Florian kommt aus dem IT-Betrieb. Wir wissen, wie es ist, wenn ein Berater der Geschäftsführung Befunde vorlegt. Deshalb arbeiten wir mit Ihnen, nicht über Sie.

Rückendeckung statt Zeugnis

Befunde kommen bei uns als Prioritätenliste mit Begründung, nicht als Mängelbericht. Damit argumentieren Sie gegenüber der Geschäftsführung für Budget und Zeit.

Nachweise nach Standard

Wir arbeiten mit ISMS nach ISO 27001 und Notfallmanagement nach BSI-Standard 200-4. Was entsteht, versteht auch der nächste Auditor.

Entlastung im Ernstfall

Im Vorfall führt unser KrisenMANAGER den Krisenstab und spricht mit der Geschäftsführung. Ihr Team kann sich um die Technik kümmern.

Wer macht was

AufgabeBei IhnenBei SPARROW42
BetriebSysteme betreiben, patchen, sichern. Bleibt bei Ihrem Team und Ihren bestehenden Partnern.Wir priorisieren, was zuerst gehärtet werden sollte, und warum.
InformationssicherheitUmsetzung der Maßnahmen, Zuarbeit zu Bestandsaufnahme und Risiken.ISMS nach ISO 27001: Standortbestimmung, Risikobewertung, Richtlinien, Maßnahmenplan.
NotfallmanagementTechnische Wiederanlaufpläne Ihrer Systeme, Teilnahme an Übungen.BCM nach BSI-Standard 200-4: Business-Impact-Analyse, Notfallhandbuch, roter Ordner, Krisenstabsübungen.
ÜberwachungLizenzen und Freigaben, Umsetzung von Empfehlungen.cyberDEFENCE: SOC auf Basis der Microsoft Defender Suite als XDR-Plattform, komplett aus unserer Manufaktur. Auf Wunsch vermitteln wir ein SOC von Arctic Wolf.
Im VorfallTechnische Maßnahmen im eigenen Umfeld.cyberRETTUNG: Der KrisenMANAGER führt den Krisenstab, schafft das Lagebild und übersetzt es in Entscheidungen. Rechtliche Einordnung und Meldepflichten mit Juribo, an Werktagen. Skalierbare Incident Response mit unserem Partner Arctic Wolf.

Unsere Leistungen in Klartext

Das Fundament für cyberRESILIENZab 9.950 €
Standortbestimmung und Gap-Analyse gegen drei Maßstäbe: ISO 27001, BSI-Standard 200-4 und das 98-%-Schutzmodell von Microsoft. Ergebnis: Reifegrad, Lückenliste, die fünf wichtigsten Maßnahmen.
Roadmap für Krisen-Resilienzab 13.950 €
Ihr Maßnahmenplan in drei Zeithorizonten: was in 30, was in 90 und was in 360 Tagen umgesetzt sein soll.
M365 Tenant Checkab 3.950 €
Konfigurationsprüfung Ihrer Microsoft-365-Umgebung gegen Best Practice.
KRISENSICHER
Der rote Ordner: Ihr Notfallhandbuch auf Papier, nutzbar, wenn keine IT mehr läuft.
cyberRESILIENZ vOFFICER
Externer Informationssicherheitsbeauftragter, der Ihr ISMS laufend steuert.
cyberDEFENCE
Security Operations Center: Microsoft Defender Suite als XDR-Plattform aus unserer Manufaktur. Auf Wunsch vermitteln wir ein SOC von Arctic Wolf.
krisenBERATUNG
Rahmenvertrag mit definierten Reaktionszeiten, bevorzugtem Zugriff auf unsere Krisenmanager und geübten Notfallplänen.
cyberRETTUNG350 € netto je Stunde
Krisenmanagement im Vorfall, rund um die Uhr erreichbar, in Süddeutschland vor Ort. Vor Ort in der Regel zwei Personen, mindestens 16 Stunden.

Ihre Ansprechpartner

Ihre Anfrage landet nicht in einem Ticketsystem, sondern direkt bei Ihrem Ansprechpartner.

Foto von Kevin Palinkas

Kevin Palinkas

Gründer & Geschäftsführer

Ehemaliger CIO eines großen produzierenden Mittelständlers. Er liest Ihre Anfrage und führt im Ernstfall den Einsatz.

Florian Scholz

Security Operations Center

Kommt aus dem IT-Betrieb und arbeitet heute im Security Operations Center von SPARROW42. Er weiß, wie wenig die erste Alarmmeldung verrät.

Was Kunden über unsere Arbeit sagen.

Vom Industrieunternehmen bis zur gemeinnützigen Gesellschaft: vorbereitet vor dem Vorfall, und an der Seite, wenn er passiert ist.

„Die Arbeit von SPARROW42 unterstützt uns und treibt unsere cyberRESILIENZ nachhaltig voran.“
Peter Kaltenstadler, CEO, AL-KO Gardentech

Zur Case Study

„Wir konnten über die definierten Ziele hinaus 60+ Befunde in der Delta-Analyse erzielen.“
CIO eines Industrieunternehmens aus dem Energiesektor

Zur Case Study

„Wir werden auch in Zukunft gemeinsam mit SPARROW42 arbeiten.“
Michael Mayer, Geschäftsführer, Energiewerk GmbH

Zur Case Study

cyberRETTUNG

Ausnahmezustand bei der JU*törn gGmbH

Systematische Wiederherstellung kritischer IT-Prozesse nach einem Cyberangriff.

Zur Case Study

Alle Referenzen ansehen