Für Hidden Champions im süddeutschen Mittelstand
Wir beraten herstellerunabhängig, mit der Brille des Angreifers und immer zuerst aus der Richtung Ihres Geschäfts – nicht aus der IT-Perspektive.
Im industriellen Mittelstand treffen hohe Fertigungstiefe, internationale Lieferketten, gewachsene Operational Technology: die Technik, die Maschinen und Anlagen steuert – Steuerungen, Leitstände, Sensoren. Sie läuft oft viele Jahre unverändert, weil jeder Eingriff die Produktion berührt. und enge Verfügbarkeitsanforderungen aufeinander. Genau diese Übergänge erzeugen die Hebel, die Angreifer ausnutzen.
Viele Schritte im eigenen Haus, eng miteinander verzahnt.
Ein einziger ausgefallener Schritt stoppt die ganze Kette. Und die Daten dahinter – Konstruktion, Rezepturen, Prozessparameter – sind genau das, womit sich erpressen lässt.
Standorte, Partner und Kunden in vielen Ländern.
Jede Verbindung zu einem Partner ist auch ein möglicher Weg hinein. Bei zwanzig bis dreißig wichtigen Lieferanten ist über ein Jahr gerechnet nicht die Frage, ob einer ausfällt, sondern welcher.
Anlagen, die seit Jahren zuverlässig laufen und nie für das Internet gedacht waren.
Wo Büro-IT und Maschinensteuerung zusammenwachsen, entstehen Übergänge, die niemand vollständig im Blick hat – etwa Zugänge, über die Maschinenhersteller oder Dienstleister von außen auf Anlagen zugreifen, etwa für Störungsbehebung. von Maschinenherstellern.
Jede Stunde Stillstand kostet Geld und Vertrauen beim Kunden.
Angreifer wissen das. Je teurer der Stillstand, desto höher die Forderung – und desto kürzer die Bedenkzeit, die sie Ihnen lassen.
Erpressergruppen veröffentlichen die Namen ihrer Opfer auf sogenannten Internetseiten, auf denen Angreifer gestohlene Firmendaten zeigen oder verkaufen, um Druck für eine Zahlung aufzubauen.. Wir werten diese Seiten jeden Monat für unsere Region aus.
veröffentlichten Opfern in Deutschland sitzt 2026 in Süddeutschland. Der Anteil lag seit Jahresbeginn zwischen 30 und 36 Prozent.
hatte das kleinste Opfer-Unternehmen im Mai. „Wir sind zu klein, uns sucht niemand“ trägt nicht.
süddeutsche Unternehmen standen bis Ende Juli 2026 auf diesen Seiten. Im Juli allein 21 – fast doppelt so viele wie im Monat davor.
Quelle: eigene Auswertung im cyberRESILIENZ Radar auf Basis von ransomware.live, Stand Juli 2026.
Systemhäuser beginnen häufig bei Infrastruktur, Betrieb und Maßnahmenkatalogen. SPARROW42 beginnt dort, wo für das produzierende Unternehmen der größte wirtschaftliche Schaden entsteht: bei Betriebsunterbrechung, Krisenführung, Lieferfähigkeit und Systeme und Anlagen in einer vorher festgelegten Reihenfolge wieder in Betrieb nehmen – geprüft und sauber, damit der Angreifer nicht mit hochfährt..
Die Arbeit Ihres Systemhauses bleibt wichtig. Wir sorgen dafür, dass sie dort ansetzt, wo der Schaden entstehen würde.
Das Fundament klärt, wie gut Sie geschützt sind. Die Roadmap klärt, ob Sie handeln können, wenn der Schutz nicht gereicht hat.
Können wir handeln, wenn es passiert ist – an jedem Standort?
Aufklärung und Orientierung für die Führungsebene.
Gemeinsames Verständnis von cyberRESILIENZ, Klarheit über Verantwortlichkeiten.
Welche Prozesse halten Ihr Unternehmen am Leben, welche Daten sind die Kronjuwelen?
Die Aufstellung, welche Folgen der Ausfall eines Prozesses hat – nach Stunden, Tagen und Wochen., Schutzbedarf je Anwendung festgelegt.
Abgleich Ihres Schutzbedarfs mit den tatsächlich gelebten Abläufen.
Top-5-Handlungsempfehlungen, Reifegrad nach Ein international anerkannter Rahmen des US-Standardisierungsinstituts, mit dem sich der Reifegrad der Sicherheit vergleichbar einordnen lässt. eingeordnet.
Alle Befunde nach Kritikalität geordnet: Was hat Vorrang, in welcher Reihenfolge?
Roadmap mit den Zeithorizonten 30, 90 und 360 Tage.
Notfallhandbuch zur Krisenführung und IT-Notfallhandbuch mit Praxisbeispiel.
Der rote Ordner für den schlimmsten Fall – griffbereit in Ihrem Schrank, auch ohne funktionierende IT.
Ein roter Notfallordner und klare Abläufe – das Unternehmen bleibt an jedem Standort handlungsfähig.
Größere Unternehmen mit mehreren Standorten, die im Ernstfall überall entscheidungs- und handlungsfähig bleiben müssen.
Ein Workshop-Tag (ca. 8 Stunden) vor Ort in Ulm, Vor- und Nachbereitung remote.
Wie gut sind wir heute geschützt – und was tun wir zuerst?
Aufklärung und Orientierung für die Führungsebene.
Gemeinsames Verständnis von cyberRESILIENZ, Klarheit über Verantwortlichkeiten und Pflichten.
Welche Prozesse halten Ihr Unternehmen am Leben, welche Daten sind die Kronjuwelen?
Die Aufstellung, welche Folgen der Ausfall eines Prozesses hat – nach Stunden, Tagen und Wochen., Schutzbedarf je Anwendung festgelegt.
Ihr aktueller Stand bei den zentralen technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen.
Top-5-Handlungsempfehlungen, Reifegrad nach Ein international anerkannter Rahmen des US-Standardisierungsinstituts, mit dem sich der Reifegrad der Sicherheit vergleichbar einordnen lässt. eingeordnet.
Prüfung der sicherheitsrelevanten Einstellungen nach Frei verfügbare Empfehlungen anerkannter Sicherheitsorganisationen, wie Systeme sicher eingestellt werden.. Fehler werden erkannt, bevor es ernst wird.
Prüfung der Die Schutzfunktionen, die in vielen Microsoft-Lizenzen bereits enthalten sind – oft aber nicht vollständig eingerichtet.-Konfiguration, Top-5-Empfehlungen, Befunde nach Priorität.
Volle Klarheit über Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und nötige Maßnahmen.
Unternehmen, die eine belastbare Standortbestimmung für Führung und IT brauchen – oft der erste Schritt überhaupt.
Optional danach, Phase 2: Delta-Analyse, Roadmap und Priorisierung, dokumentiertes Konzept. Ergebnis ist ein Sicherheitsfundament, nachweisbar gegenüber Geschäftsführung, Versicherern und Partnern (Managementsysteme für Informationssicherheit bzw. Betriebskontinuität: feste Regeln, Rollen und Abläufe, die sich gegenüber Dritten nachweisen lassen., Krisenmanagement).
Ist unsere Microsoft-Umgebung sicher eingestellt?
Wir erhalten Lesezugriff auf Ihren Ihre eigene Microsoft-365-Umgebung: Postfächer, Teams, Dateien, Benutzerkonten und deren Sicherheitseinstellungen. – wir ändern nichts.
Vollständiges Bild der Einstellungen.
Abgleich mit Frei verfügbare Empfehlungen anerkannter Sicherheitsorganisationen, wie Systeme sicher eingestellt werden. und der Die Schutzfunktionen, die in vielen Microsoft-Lizenzen bereits enthalten sind – oft aber nicht vollständig eingerichtet.-Konfiguration.
Alle Abweichungen erkannt.
Gemeinsame Besprechung der Befunde.
Top-5-Empfehlungen, alle Befunde nach Priorität geordnet.
Sie wissen, welche Einstellungen Angreifern heute Tür und Tor öffnen – und was zuerst zu ändern ist.
Unternehmen, die mit Microsoft 365 arbeiten und schnell technische Gewissheit wollen.
Ist im Fundament für cyberRESILIENZ als Schritt 3.2 bereits enthalten.
Wir beginnen bei Ihren Wertschöpfungsprozessen, nicht bei Servern und Firewalls. Cyber-Resilienz ist eine Führungsaufgabe.
Konkret: Die Geschäftsführung sitzt vom ersten Termin an mit am Tisch.
Wir fragen, wie ein Angreifer Ihren Betrieb am wirksamsten treffen würde – und schließen genau diese Wege zuerst.
Konkret: Priorität hat, was im Ernstfall am meisten kostet, nicht was am lautesten klingt.
Wir empfehlen, was zu Ihrem Betrieb passt. Nicht, was zu einem Produktkatalog passt.
Konkret: Vorhandene Lösungen werden zuerst besser genutzt, bevor etwas Neues gekauft wird.
Unsere Leistungen folgen der Logik einer Werkfeuerwehr – Alles, was vor dem Moment des Vorfalls geschieht: vorbeugen, vorbereiten, üben. vorbeugen, Alles ab dem Moment des Vorfalls: eindämmen, entscheiden, wieder anlaufen. eingreifen.
Für die Geschäftsleitung
Bevor es um Maßnahmen geht, lohnt eine Zahl: Was kostet es Sie, wenn nichts mehr läuft? Grob gerechnet, in einer Minute.
Das Fundament kostet ab 9.950 €. Das ist weniger als 10 % eines einzigen Stillstandstags.
Nur entgangener Umsatz, gerechnet mit 250 Arbeitstagen. Wiederherstellung, Vertragsstrafen, Mehrarbeit und Lösegeldforderungen kommen hinzu. Es wird nichts gespeichert.
Fällt Ihr Unternehmen unter NIS-2, verpflichtet das BSI-Gesetz die Geschäftsleitung selbst: Maßnahmen billigen, ihre Umsetzung überwachen, regelmäßig an Schulungen teilnehmen. Ob und wie das für Sie gilt, ordnen wir mit Ihnen ein. Die rechtliche Prüfung gehört zu einem Juristen.
Cyberversicherer fragen vor Vertragsabschluss typischerweise nach Mehr-Faktor-Anmeldung, Sicherungen und Notfallplänen. Unsere Arbeit schafft genau das, mit Belegen. Wir vermitteln keine Versicherungen, deshalb bleibt unsere Empfehlung unabhängig.
Geschäftsleitung und IT hören von uns dasselbe. Es gibt keinen Bericht für die Chefetage und einen anderen für die IT.
Der erste Schritt
Danach wissen Sie, wo Sie stehen und was zuerst kommt. Ihr Aufwand als Geschäftsleitung: ein Top-Management-Briefing und ein Workshop zum Schutzbedarf, je etwa zwei Stunden.
Für die IT-Leitung
Kevin war CIO, Florian kommt aus dem IT-Betrieb. Wir wissen, wie es ist, wenn ein Berater der Geschäftsführung Befunde vorlegt. Deshalb arbeiten wir mit Ihnen, nicht über Sie.
Befunde kommen bei uns als Prioritätenliste mit Begründung, nicht als Mängelbericht. Damit argumentieren Sie gegenüber der Geschäftsführung für Budget und Zeit.
Wir arbeiten mit ISMS nach ISO 27001 und Notfallmanagement nach BSI-Standard 200-4. Was entsteht, versteht auch der nächste Auditor.
Im Vorfall führt unser KrisenMANAGER den Krisenstab und spricht mit der Geschäftsführung. Ihr Team kann sich um die Technik kümmern.
| Aufgabe | Bei Ihnen | Bei SPARROW42 |
|---|---|---|
| Betrieb | Systeme betreiben, patchen, sichern. Bleibt bei Ihrem Team und Ihren bestehenden Partnern. | Wir priorisieren, was zuerst gehärtet werden sollte, und warum. |
| Informationssicherheit | Umsetzung der Maßnahmen, Zuarbeit zu Bestandsaufnahme und Risiken. | ISMS nach ISO 27001: Standortbestimmung, Risikobewertung, Richtlinien, Maßnahmenplan. |
| Notfallmanagement | Technische Wiederanlaufpläne Ihrer Systeme, Teilnahme an Übungen. | BCM nach BSI-Standard 200-4: Business-Impact-Analyse, Notfallhandbuch, roter Ordner, Krisenstabsübungen. |
| Überwachung | Lizenzen und Freigaben, Umsetzung von Empfehlungen. | cyberDEFENCE: SOC auf Basis der Microsoft Defender Suite als XDR-Plattform, komplett aus unserer Manufaktur. Auf Wunsch vermitteln wir ein SOC von Arctic Wolf. |
| Im Vorfall | Technische Maßnahmen im eigenen Umfeld. | cyberRETTUNG: Der KrisenMANAGER führt den Krisenstab, schafft das Lagebild und übersetzt es in Entscheidungen. Rechtliche Einordnung und Meldepflichten mit Juribo, an Werktagen. Skalierbare Incident Response mit unserem Partner Arctic Wolf. |
Ihre Anfrage landet nicht in einem Ticketsystem, sondern direkt bei Ihrem Ansprechpartner.

Gründer & Geschäftsführer
Ehemaliger CIO eines großen produzierenden Mittelständlers. Er liest Ihre Anfrage und führt im Ernstfall den Einsatz.
Security Operations Center
Kommt aus dem IT-Betrieb und arbeitet heute im Security Operations Center von SPARROW42. Er weiß, wie wenig die erste Alarmmeldung verrät.
Sie schreiben an einen Menschen, nicht an ein System.
Kevin Palinkas
SPARROW42 – Manufaktur für cyberRESILIENZ, Ulm
Vom Industrieunternehmen bis zur gemeinnützigen Gesellschaft: vorbereitet vor dem Vorfall, und an der Seite, wenn er passiert ist.
„Die Arbeit von SPARROW42 unterstützt uns und treibt unsere cyberRESILIENZ nachhaltig voran.“
„Wir konnten über die definierten Ziele hinaus 60+ Befunde in der Delta-Analyse erzielen.“
„Wir werden auch in Zukunft gemeinsam mit SPARROW42 arbeiten.“
Ausnahmezustand bei der JU*törn gGmbH
Systematische Wiederherstellung kritischer IT-Prozesse nach einem Cyberangriff.